Das Präsidium der Bundesfrauenkonferenz

„Das Präsidium der Bundesfrauenkonferenz besteht aus vier von der Bundesfrauenkonferenz für zwei Jahre zu wählenden Mitgliedern und einem weiblichen Mitglied des Bundesvorstandes.“ (BDKJ Bundesordnung, §3 (5))

Das Präsidium trifft sich momentan zwei bis dreimal im Jahr und ist vor allem für die Vor- und Nachbereitung der BDKJ Bundesfrauenkonferenz zuständig. Derzeit besteht das Präsidium aus Claudia Gebele (BDKJ Bamberg), Julia Kösters (KSJ), Lisi Maier (BDKJ-Bundesvorsitzende) und  Gesa Zollinger (BDKJ Aachen).

Das Präsidium der Bundesfrauenkonferenz: Claudia Gebele, Lisi Maier und Gesa Zollinger gemeinsam mit der Referentin für Jugendpolitik, Mädchen- und Frauenpolitik und Genderfragen, Yvonne Everhartz. Nicht im Bild ist Julia Kösters (Foto: BDKJ-Bundesstelle)

Nie ohne uns! 100 Jahre Mädchen(verbands)arbeit

Vor 100 Jahren, im Dezember 1915, wurde der Zentralverband der Jungfrauenvereine Deutschlands gegründet. Dies ist ein guter Anlass, in den kommenden Monaten auf die vielfältigen Aspekte der Mädchenarbeit in diesen zehn Dekaden zu blicken und mit diesem Wissen, den Blick nach vorn zu richten. Verschiedene Beiträge werden diese Aspekte beleuchten und zur Diskussion einladen. Die Reihe ist eine Kooperation der BDKJ-Bundesfrauenkonferenz und dem Archiv des Jugendhauses Düsseldorfs.

Die bisher erschienen Beiträge stehen hier

 

Offener Brief

Mit einem offenen Brief hat sich das Präsidium der Bundesfrauenkonferenz an Manuela Schwesig, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, gewandt. Das Präsidium zieht darin eine erste Zwischenbilanz der frauen- und gleichstellungspolitischen Agenda der Bundesregierung.

Blogreihe: Große (geistliche) Frauen