Mädchen- und Frauenpolitik im BDKJ und seinen Mitgliedsverbänden

Der BDKJ setzt sich für eine starke Mädchen- und Frauenpolitik ein. Mädchen und Frauen sollen ermutigt werden selbstbewusst durch’s Leben zu gehen, ihre Rechte einzufordern und ihre Bedürfnisse zu benennen.
In Gruppenstunden, auf Fahrten, Besinnungstagen und anderen Aktionen geht es in der Mädchen- und Frauenarbeit des BDKJ unter anderem um Themen wie Spiritualität und christliche Wertelehre, um Freundschaft, um Partizipation und Kommunikation, um Lebens- und Berufsplanung, um den eigenen Körper und Sexualität. Mädchen und junge Frauen sollen eingeladen werden ihre eigenen Rollenvorstellungen und Wünsche zu reflektieren und wo gewünscht zu verändern. Getreu dem Satz „Geschlecht ist etwas das wir tun“ lädt der BDKJ dazu ein, über den Tellerrand zu blicken und neue Wege zu gehen. All dies geschieht kreativ und selbstbestimmt.

Geschlechtergerechtigkeit ist ein noch immer relevantes Thema. So formuliert der BDKJ in seinem Grundsatzprogramm: „Der BDKJ setzt sich dafür ein, dass traditionelle geschlechtsspezifische Rollenbilder hinterfragt und verändert sowie strukturelle Benachteiligung von Mädchen und Frauen abgebaut werden.“

Mädchen- und frauenpolitischer Schwerpunkt ist zurzeit die Durchführung von Frauen-Strategie-Foren.
Das Referat übernimmt die Geschäftsführung der BDKJ-Bundesfrauenkonferenz und begleitet die Arbeit der BDKJ-Bundesfrauenkonferenz in der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und –gruppen und im Deutschen Frauenrat.

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News Frauen, Mädchen, Gender

Die BDKJ-Bundesfrauenkonferenz fordert Staat, Kirche und Gesellschaft dazu auf, die Situation von geflüchteten Mädchen und Frauen stärker in den Blick zu nehmen.

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Zum Internationen Frauentag am 8. März mahnt der BDKJ mehr Einsatz für Frauenrechte an. „Die Hälfte der Macht den Frauen! Die Forderung ist zwar alt aber leider immer noch nicht überholt“, betont BDKJ-Bundesvorsitzende Lisi Maier.

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Zu den aktuellen Entwicklungen auf dem Versicherungsmarkt für Hebammen hat das Präsidium der BDKJ-Bundesfrauenkonferenz eine Erklärung abgegeben

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Weltweit dürfen noch immer in einigen Ländern Mädchen die Schule nicht besuchen, nicht lernen, nicht studieren. In Deutschland werden Mädchen anteilsmäßig mehr in die Haus- und Familienarbeit eingebunden als Jungen. Frauen haben hier trotz sehr guter Bildungsabschlüsse schlechtere Karrierechancen, geringere Verdienstmöglichkeiten und sind in Führungsetagen deutlich unterrepräsentiert. Die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) unterstützt daher den Weltmädchentag der Vereinten Nationen, um Mädchen und Frauen in ihren Rechten und Potenzialen zu stärken.

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