Strategie "U28 - Die Zukunft lacht"

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Mit der Strategie „U28 – Die Zukunft lacht“ wollen wir Politikerinnen und Politiker überzeugen ihre politischen Entscheidungen aus der Perspektive der Unter-28-jährigen, aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen zu betrachten.

Wir wollen, dass Politikerinnen und Politiker aller Ressorts sich bewusst Gedanken machen, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen haben, sei es in der Verkehrspolitik, in der Gesundheits- oder in der Finanzpolitik. Junge Menschen werden hier häufig nicht mitgedacht, diese Entscheidungen betreffen jedoch uns alle! 

Mit der Strategie „U28 – Die Zukunft lacht“, möchten wir zudem den Prozess der Etablierung einer eigenständigen Jugendpolitik und die Einführung des „Jugendcheck“ aktiv unterstützen, damit Kinder- und Jugendpolitik zu einer ressortübergreifenden Querschnittsaufgabe wird.

Lisi Maier, BDKJ-Bundesvorsitzende

Mehr Platz, weniger Verkehr

Das Video erklärt unsere Strategie „U28 – Die Zukunft lacht“ am Beispiel der Stadtentwicklung.

Beschlüsse des BDKJ

Kommentierung des Kolationsvertrages

Hier geht es zur BDKJ-Kommentierung des Koalitionsvertrages

U28-News

Gemeinsam mit den jugendpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Fraktionen Marcus Weinberg (CDU/CSU) Sönke Rix, (SPD) Beate Walter-Rosenheimer (B90/Die Grünen) und Norbert Müller (Die Linke) hat der BDKJ am 30. September zum parlamentarischen Frühstück eingeladen.

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Der BDKJ begrüßt, dass sich im Haushalt für 2015, der heute im Bundestag verabschiedet wird, zum ersten Mal seit 45 Jahren Einnahmen und Ausgaben ausgleichen. Der Schuldenabbau sei richtig, allerdings dürfe nicht auf Kosten der jungen Generation gespart werden.

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Mit dem Ruf nach einem offeneren, gerechteren und demokratischeren Europa ist am Sonntagmittag die Hauptversammlung auf der Burg Rothenfels zu Ende gegangen. In vier Tagen haben rund 100 Delegierte aus ganz Deutschland Beschlüsse für die katholischen Jugendverbände und -organisationen und die Interessenvertretung für die 660.000 Mitglieder gefasst.

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Der BDKJ kritisiert in der Rentendebatte den mangelnden Blick für die junge Generation und lehnt eine Stichtagregelung bei der Rente ab 63 ab. „Wenn man nach 45 Jahren in Rente geht, müssen auch zukünftig Zeiten der Arbeitslosigkeit angerechnet werden“, so BDKJ-Bundesvorsitzende Lisi Maier.

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